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Agia Pelagia

agia_pelagiaCa. 20 km westlich von Heraklion, liegt inmitten einer reizvollen Berg- und Hügellandschaft das idyllische Dorf Agia Pelagia. Der frühere Fischerort mit seiner schönen, geschützten Badebucht und weiteren reizvollen Nachbarbuchten ist zum Surfen, Wasserskifahren, Tauchen etc. ideal geeignet. Geschäfte und Bars schaffen eine Atmosphäre, die jedem etwas zu bieten hat. Eine regelmäßige Buslinie verbindet Agia Pelagia mit dem lebendigen, pulsierenden Heraklion. Ausflüge zu den interessanten Orten und Sehenswürdigkeiten Kretas sind von hier aus gut zu organisieren. So sind z.B. die Ziele Heraklion mit dem berühmten Palast von Knossos und Rethymnon mit seinem malerischen Hafen lohnenswert.

 

Chersonissos & Stalis

hersonissosDiese Orte liegen an einem herrlich weißen Sandstrand, der sich hier an Kretas Nordküste über viele Kilometer hinzieht. Der Strand bietet Wasserratten alle erdenklichen Möglichkeiten. Auch Kinder sind hier bestens aufgehoben. Die Orte verfügen über zahlreiche touristische Einrichtungen und sind für Unternehmungslustige genau der richtige Ferienort. Das hübsche Dorf Koutouloufari liegt etwas zurückversetzt auf einem Hang, ca. 1,5 km von Chersonissos entfernt. Auch kulturinteressierte Urlauber kommen auf ihre Kosten: Sehenswert sind die Reste der römischen und byzantinischen Epochen in der Umgebung von Chersonissos und nicht zuletzt die weltberühmten Ruinen des minoischen Palastes von Malia.

 

 

 

Kamilari/Kalamaki

kamilariKamilari, ein typisch kretisches Bauerndorf, das sich seinen ursprünglichen Charakter erhalten hat, befindet sich abseits der großen Touristenströme, ca. 90 Minuten von Heraklion entfernt. Malerisch liegt es auf einem Hügel mit einer herrlichen Panoramasicht auf das Ida-Gebirge, die fruchtbare Messara-Ebene und das Meer. Dank der griechischen Gastfreundschaft, der kinderfreundlichen Atmosphäre und des ruhigen Dorflebens, fühlt man sich schnell heimisch. Neben kleinen Geschäften gibt es für das leibliche Wohl griechische Tavernen und Kafenions. Rund um das Dorf gibt es viele Ausflugsgebiete, die man entweder zu Fuß, über gute Wanderwege oder mit dem Mietwagen erreichen kann.Zu diesen Ausflugszielen gehören unter anderem die minoischen Ausgrabungsstätten Phästos und Agia Triada (3km), Matala mit den berühmten Höhlen, zahlreiche Klöster, das Bergdorf Zaros mit Forellenzucht und eine Schlucht, die den Vergleich mit der bekannten Samaria-Schlucht nicht scheuen muß. Der 2,5 km entfernte kilometerlange, breite, graue Sandstrand von Kalamaki mit Fels- und Baumgruppen, sowie der sich 12 km hinziehende Sandstrand von Komos bieten ideale Sonnen- und Bademöglichkeiten. Auch hier gibt es mehrere Tavernen, kleine Geschäfte und Kafenions.

 

Lentas

lendasSeinen heutigen Namen verdient sich das Örtchen Lentas (=Löwe) durch einen Felsen am nächstgelegenen Strand, der die Form eines Löwenkopfes hat. An der Südküste Kretas, am Fuße einer Bergkette gelegen, wird das Dörfchen sicher noch so manchem ehemaligen Rucksacktouristen bekannt sein. Noch vor nicht allzu langer Zeit führte nur eine kleine Schotterstraße zum Weiler, und es gab noch keine Stromversorgung. Nun kann man Lentas über eine asphaltierte Straße erreichen, und auch die Zeit der Petroleumlampen ist vorbei. Am Strand schlängeln sich einige Tavernen entlang. Trotzdem hat das Örtchen nicht seinen ruhigen, beschaulichen dörflichen Charakter verloren. Im Gegenteil; für Leute, die Ruhe und Erholung suchen und gerne am Strand liegen, sind die schönen grauen Sandstrände der Umgebung gerade richtig. Auch Natur- und Wanderfreunde können in der bergigen Landschaft mit ihren Schluchten interessante Wanderziele finden. In der Antike war Lentas ein wichtiger Hafen, der beim Handel zwischen Minoern und Ägyptern eine wichtige Rolle spielte. Bei Spaziergängen kann man einige Reste aus der römischen Epoche finden, z.B. zwei Säulen des Asklepios-Tempels.

 

Matala

matalaMatala liegt ca. 10 km von Phästos und 100 Minuten von Heraklion entfernt und war in minoischer Zeit der zweite Hafen der Stadt. Viele Jahrhunderte nach der Zerstörung von Phästos war Matala seit 220 v.Chr. der Hafen von Gortys. Ein 300 m langer Sandstrand bildet einen Halbkreis, den an beiden Seiten Felsen abschließen, wodurch eine kleine Bucht entstand. Am Ausgang des langen Tals an der langgezogenen Strandbucht sind alte, kleine, weiße Häuser gebaut. Das kleine Fischerdorf wurde in den sechziger und siebziger Jahren weltberühmt, als sich Hippies aus aller Welt hier trafen und in den Höhlen wohnten. Die bekannten Höhlenwohnungen der Jungsteinzeit, die jeder Urlauber gerne besichtigen möchte, sind heute vom archäologischen Dienst eingezäunt, und jeder Aufenthalt sowie die Übernachtung in ihnen ist verboten.

 

Der schöne, sich 12 km hinziehende, feine Sandstrand von Komos mit glasklarem Wasser befindet sich nur 2 km von Matala entfernt, wo der Besucher nun kleinere Hotels und Pensionen, Tavernen, Restaurants, Geschäfte und Discos findet. Von Matala sind viele Sehenswürdigkeiten, wie z.B. der zweitgrößte minoische Palast von Agia Triada, die ehemalige römische Hauptstadt Gortys, das Dörfchen Vori mit seinem ethnologischen Museum, die Bergdörfer Kamares und Zaros mit zahllosen Quellen und vieles mehr gut zu erreichen.